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OHRKERZENBEHANDLUNG
Die Ohrkerzenbehandlung stammt ursprünglich von den Hopi-Indianern aus Amerika. Bei der Behandlung kommt es zu einem Wärme- und Druckausgleich. Sie wirkt wohltuend und entspannend und wird vor allem bei Kopf-, Ohrenschmerzen und bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt.
Die Ohrenkerzen bestehen vorwiegend aus Honigessenzen, Bienenwachsanteilen, Salbeiöl, Kamille, Johanniskraut und naturbelassenem Leinengewebe.
Beim Abbrennen der Ohrkerze entsteht am Anfang ein Kaminzug nach unten bis die Flamme ca. die Hälfte der Ohrkerzenlänge erreicht hat. Dies bewirkt einen leichten, kaum wahrnehmbaren Überdruck im Ohr. Hat die Flamme etwa die Hälfte der Kerzenlänge überschritten, beginnt ein Kaminzug nach oben, was zu einer Druckentlastung führt. Dadurch kommt es zu einer sanften Trommelfellmassage und infolge des Kamineffekts kommt es zu einem als sehr befreiend empfundenen Druckausgleich zwischen dem Innenohr und den Nasennebenhöhlen.
Während der gesamten Behandlung können Sie sich wunderbar entspannen und genießen. Sie liegen entspannt auf der Seite, während der Therapeut die Kerzen die gesamte Zeit festhält. Die Behandlung umfaßt immer beide Ohren und dauert etwa 30 Minuten. Nach dem Abbrennen der Kerzen sollte der Patient noch etwas ruhen.
Indikationen:
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