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AKUPUNKTUR

Die Akupunktur ist eine häufig angewendete Methode zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Dies gilt für allem für die Schmerzbehandlung aber auch für viele funktionelle, organische und psychogene Störungen. Dazu gehören auch funktionelle Erkrankungen wie Migräne oder allergische Erkrankungen.

Voraussetzung für die Wirksamkeit der Akkupunktur ist eine intakte Regulationsfährigkeit des Organismus. Wenn diese stark eingeschränkt ist, wie z.B. bei Tumorerkrankungen, muss man mit einer geringeren oder mit keiner Wirkung rechnen. Akupunktur kann heilen was gestört ist, aber nicht das, was bereits zerstört ist.

Somit ist die Anwendungsbreite für die Akupunktur sehr umfangreich. Akupunktur kann folgende Wikrungen erzielen:

- Linderung von Schmerzen

- Regulation der Muskeltätigkeit

- Entspannend

- Immunstärkend

- Abschwellend

- Durchblutungsfördernd

 

Laut WHO und der führenden Fachgesellschaften für Akupunktur ist diese für Erkrankungen in folgenden Organbereichen geeignet:

- Bronchopulmonale Erkrankungen

- Herz-Kreislauf Erkrankungen

- Gynäkologische Krankheitsbilder

- Neurologische Erkrankungen

- Gastrointestinale Erkrankungen

- Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems

- Suchterkrankungen

- Urologische Erkrankungen

- Hauterkrankungen

- HNO-Erkrankungen

- Augenerkrankungen

- Schmerzen

- bei geschwächtem Immunsystem

 

Relative Kontraindikationen sind:

- schwere Gerinnungsstörungen

- schwere psychiatrische Erkrankungen

- unklare Krankheitsbilder, die einer dringenden

  Abklärung bedürfen.

- Bei Schwangerschaft dürfen einige Punkte nicht 

  genadelt werden.